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Urlaub im Westen der USA - das Land der Superlative

Reiseziel USA Westen - Fakten, Sehenswürdigkeiten und Reisetipps den Traumurlaub

Fakten, Sehenswürdigkeiten und Reisetipps für die Reise in den wilden Westen der USA, dem Land der unzähligen Sehenswürdigkeiten...

Die USA sind die selbsternannte größte Nation der Erde. Auch wenn etwas überheblichkeit mitspielt, hält diese Aussage was Sehenswürdigkeiten und Vielfalt angeht einer Prüfung stand. Ist der Westen der USA doch gespickt mit Top-Sehenswürdigkeiten wie San Francisco, Las Vegas, dem Grand Canyon, dem Yosemite Nationalpark, dem Bryce Canyon oder dem Yellowstone Nationalpark um nur einige zu nennen.

 

Geografie und Landkarte für Ihren Urlaub im Westen der USA

 

 

In unserer Reise-Datenbank befinden sich aktuell weltweit 212 Sehenswürdigkeiten mit genauen GPS-Koordinaten.

Die Vereinigten Staaten von Amerika (United States of America, kurz USA) dominieren flächenmäßig zusammen mit Kanada den Kontinent Nordamerika. Allein die Grenze zu Kanada im Norden ist - zusammen mit der Grenze zu Alaska - fast 9.000 Kilometer lang, die Grenze zu Mexiko im Süden über 3.000 Kilometer. Die Küstenlinie der USA umfaßt fast 20.000 Kilometer.

Nimmt man das Festland so beträgt die Ost-West-Ausdehnung der Vereinigten Staaten von Amerika riesige 4.500 km, die Nord-Süd-Ausdehnung immer noch 2.500 km. über die Breite des Landes erstrecken sich auch die 4 Zeitzonen der USA (Pacific, Mountain, Central und Eastern Time Zone).

 

Vereinfachend betrachtet befindet sich im Westen der USA durch die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Sierra Nevada und die weiter landeinwärts befindlichen hohen Rocky Mountains eher trockenes Bergland. Lebensader im Westen der USA ist vor allem der Colorado River, der durch seine Stauseen Wasser und Strom für ca. 40 Mio. Menschen liefert.

Im Osten befinden sich neben den weniger hohen Bergen der Appalachen kaum Berge, so dass auch die Klimazonen eher feucht sind, im Norden eher kontinental und im Südosten eher subtropisch.

 

Siehe auch links die grössere Landkarte der USA.

 

Hauptattraktionen und Sehenswürdigkeiten für Ihren Urlaub im Westen der USA

Hier einige subjektiv herausgesuchte Highlights für Ihren Urlaub in den USA. Diese Seite USA-Westen soll dabei nur einen überblick über die Highlights im Westen der USA geben. Detaillierte Infos zu den Nationalparks und weiteren Sehenswürdigkeiten finden Sie auf unseren Unterseiten zu den einzelnen Bundesstaaten wie dem US-Bundesstaat Arizona.

 

USA West bieten eine riesige Fülle an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten für alle Vorlieben. Seien es phantastische Nationalparks wie der Grand Canyon, der Yellowstone, der Yosemite oder der Bryce Canyon oder beeindruckende Metropolen wie Los Angeles mit Hollywood, San Francisco, Las Vegas oder San Diego im Süden.

Dem Land gerecht zu werden ist kaum möglich, deshalb hier wie gesagt eine subjektive erste übersicht von Highlights gegliedert nach den zwei Zeitzonen des Westens der Vereinigten Staaten. In unseren Detailberichten zu den Staaten Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada gehen wir gezielt auf die Sehenswürdigkeiten der jeweiligen US-Staaten ein.

 

Pacific und Alaska Time - die wilde Westküste der USA

Der Westen der USA beeindruckt schon alleine durch den bevölkerungsreichsten Bundesstaat Kalifornien. Er beheimatet fast 40 Mio. US-Bürgerund ist Heimat von Sehenswürdigkeiten wie San Francisco, Los Angeles, dem Yosemite Nationalpark oder dem Death Valley. Westlich schließt der Bundesstaat Nevada an, der vor allem durch Las Vegas, den Hoover Staudam oder den Valley of Fire Statepark bekannt ist. Für weiterführende Informationen zum Urlaub im Westen der Vereinigten Staaten verweisen wir auf unsere Seiten zu den Bundesstaaten weiter unten.

Nördlich von Kalifornien befinden sich noch die touristisch weniger bekannten Staaten Oregon und Washington in der Pacific Time Zone...

 

Die Golden Gate Bridge in San Francisco Die Golden Gate Bridge in San Francisco

San Francisco in Kalifornien

Der Bundesstaat Kalifornien im Südwesten der USA ist bei Touristen einer der bekanntesten und beliebtesten Staaten der USA.Weltkulturerbe Yosemite Nationalpark in den USA

Hier befinden sich die sehr sehenswerten Städte San Francisco mit der Golden Gate Bridge, Los Angeles mit Hollywood und Beverly Hills oder San Diego im Süden nach der Grenze zu Mexiko. Zusätzlich befinden sich auch verschiedene bekannte Nationalparks im Golden State Kalifornien, so der beliebte Yosemite Nationalpark, dem Sequoia Nationalpark oder dem Redwood Nationalpark. Selbst das jenseits der Sierra Nevada befindliche Death Valley gehört geografisch noch zum großen Bundesstaat California.

Weitere interessante Reiseziele in Kalifornien sind der Küstenhighway Highway No. 1 mit Städten wie Monterey, Santa Barbara, Malibu oder Santa Monica bei L.A oder Städte wie Sacramento, Anaheim und das bekannte Napa Valley.

  » Weitere Urlaubstipps und Sehenswürdigkeiten finden Sie auf unserer US-Seite zum US-Bundesstaaten Kalifornien.

Die Spielerstadt Las Vegas in Nevada Die Spielerstadt Las Vegas in Nevada

Las Vegas in Nevada

Neben Kalifornien ist der Bundesstaat Nevada im Südwesten der USA mit seinem Slogan the Silver State bekannt für die Spielerparadies Las Vegas. Egal was man davon hält, man muss einmal dort gewesen sein, um mitreden zu können!

Gleich nebenan am Colorado River befindet sich übrigens der vielbesuchte Hoover Dam am ebenfalls sehenswerten Lake Mead.

Aber neben Las Vegas gibt es in Nevada weitere hochrangige Sehenswürdigkeiten, z.B. den Valley of Fire State Park, der nur ca. 80 Kilometer nordöstlich der Spielerstadt.

Auf der Grenze zu Kalifornien befindet sich der als Ausflugsziel sehr beliebte Lake Tahoe ebenfalls in Nevada.

  » Weitere Sehenswürdigkeiten und Fakten für den Urlaub finden Sie auf unserer Unterseite zum US-Bundesstaaten Nevada.

Der Crater Lake National Park in Oregon Der Crater Lake National Park in Oregon

Crater Lake National Park

 

Der Bundesstaat Oregon schließt an der Küste nördlich an Kalifornien an und besitzt mit Portland, Eugene und der Hauptstadt Salem im Nordosten am Willamette River ein wichtiges Ballungszentrum. Sehenswürdigkeiten in Oregon sind neben den genannten Städten vor allem der Crater Lake National Park sowie das Seaside Resort Cannon Beach und die historische Stadt Astoria.

 

Der Mount-Rainer Nationalpark in Washington Der Mount-Rainer Nationalpark in Washington

Mount Rainier National Park

Im Bundesstaat Washington sind neben dem Aushängeschild Seattle vor allem der Olympic National Park, der Mount Rainier National Park sowie die San Juan Islands sehr sehenswert.

Der Denali Nationalpark in Alaska Der Denali Nationalpark in Alaska

Mount Rainier National Park

Der Bundesstaat Alaska ist bei weitem der größte der USA und stellt doch nur ca. 0,2% der Einwohner. Besondere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Denali National Park, der Alaska Highway, der Tracy Arm Fjord, der Kenai Fjords National Park sowie die sehr interessante Schifffahrt auf der Inside Passage vor der Küste Alaskas und dem kanadischen British Columbia.

 

 

Mountain and Central Time - Nationalparks im mittleren Westen

Östlich anschließend an die Staaten Kalifornien und Nevada zeigen sich die US-Staaten Arizona und Utah mit bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Grand Canyon Nationalpark, dem Bryce Canyon oder dem Zion Canyon Nationalpark.

Die Mountain Time Zeitzone befindet sich im mittleren Westen der USA und liegt größtenteils in den Rocky Mountains. Hierzu gehören auch einige weitere Staaten wie Colorado, New Mexico, Idaho, Wyoming oder Montana. In diesen Staaten finden sich viele weitere bekannte Nationalparks wie Monument Valley oder dem Antelope Canyon in Arizona. In Wyoming befindet sich der berühmte Yellowstone Nationalpark sowie der Grand Teton Nationalpark und in Utah befinden sich auch noch der Arches-Nationalpark, der Canyonlands-Nationalpark und der Capitol-Reef-Nationalpark sowie der sehr sehenswerte Lake Powell an der Grenze zu Arizona.

 

Der Grand Canyon Nationalpark in Arizona Der Grand Canyon Nationalpark in Arizona

Grand Canyon in Arizona

Der Bundesstaat Arizona nennt sich bezeichnenderweise the Grand Canyon State, das sagt schon vieles aus: man ist stolz eine der Hauptsehensüwrdigkeiten der USA zu stellen, den Grand Canyon Nationalpark.UNESCO Weltkulturerbe Grand Canyon Nationalpark

Doch neben dem berühmten Naturerbe finden sich einige weitere Sehenswürdigkeiiten in Arizona, das bei der klassischen Rundreise durch den Südwesten der USA nicht fehlen sollte. Der Lake Powell und die Stadt Page liegen am Grenzgebiet zu Utah und haben gleich mit mehreren Sights aufzuwarten, dem sehr sehenswerten Antelope Slot-Canyon, dem Horseshoe Bend sowie dem Glen Canyon Dam, der auch hier wieder den Colorado River staut.

Weiterhin sind Bilder vom Monument Valley schon fast ein Synonym für den Westen der USA, auch diese Attraktion befindet sich in Arizona, genau so wie der Petrified Forest und die Painted Desert.

  » Detaillierte Infos und Sehenswürdigkeiten finden Sie auf unserer Detailseite zum US-Bundesstaaten Arizona.

Der Bryce Canyon Nationalpark in Utah Der Bryce Canyon Nationalpark in Utah

Bryce Canyon in Utah

Der Bundesstaat Utah "Life Elevated" liegt nördlich von Arizona und östlich von Nevada und ist ebenfalls bekannt für seine Sehenswürdigkeiten.

Allen voran die beiden in Nachbarschaft liegenden großen Nationalparks Bryce Canyon und Zion Canyon, die beide als "Must-Sees" gelten. Etwas weiter im Osten von Utah liegen noch weitere Naturschätze wie der Arches National Park oder der Canyonlands Nationalpark bei der Stadt Moab sowie der Capitol Reef National Park. Weiter Im Norden von Utah liegt die Stadt Salt Lake City am sehenswerten Great Salt Lake.

  » Weitere Reisetipps finden Sie auf unserer Webseite zum US-Bundesstaaten Utah.

Der Yellowstone Nationalpark in Wyoming Der Yellowstone Nationalpark in Wyoming

Yellowstone Nationalpark in Wyoming

Der Bundesstaat Wyoming im mittleren Nordwesten der USA "Forever West" ist vor allem berühmt für den größten Supervulkan und gleichzeitig einen der sehenswertesten und ältesten Nationalparks der Erde, den Yellowstone Nationalpark.

Er wird jedes Jahr von 4 Mio. Touristen besucht und ist natürlich die herausragende Sehenswürdigkeit des US-Staates Wyoming. Eine weitere Attraktion in Wyoming ist der Grand Teton National Park sowie die den Wilden Westen verkörpernde Stadt Jackson, die von Südwesten kommend auf dem Weg zum Yellowstone Park liegen.

Wichtigste Sehenswürdigkeiten in Idaho sind u.a. das Craters of the Moon National Monument und das Skigebiet Sun Valley im südlichen Idaho.

Der Mesa Verde National Park in Colorado Der Mesa Verde National Park in Colorado

Mesa Verde National Park in Colorado

Die weiteren US-Staaten in der Rocky Mountain Region sind neben Colorado auch New Mexico im Süden und Montana im Norden der USA. Auch sie beherbergen weitere Top Sehenswürdigkeiten.

In Colorado ist z.B. der Mesa Verde National Park der ehemaligen Pueblo Indianer ein sehr interessantes Reiseziel. Die Carlsbad Caverns mit über 100 einzelnen Höhlen sind eines der Highlights im südlichen Bundesstaat New Mexico. Im Hochgebirgsbereich der Rocky Mountains in Montana findet sich u.a. der sehenswerte Glacier-Nationalpark.

 

 

 

Klima, Wetter und beste Reisezeit für West-USA

Die USA besitzen eine riesige Fläche von fast 10 Mio. qkm und haben eine Ausdehnung über mehrere Tausend Kilometer. Entsprechend schwierig ist es für das Land Tipps für die beste Reisezeit zu geben. Sinnvoll kann dies nur in Regionen ähnlicher Klimazonen geschehen. Am einfachsten ist dies für Kalifornien, hier herrscht als einziges mediterran gemäßigtes Klima.

In den nördlichen und eher westlichen Staaten herrscht kontinentales Klima mit der Tendenz, dass es im Norden immer etwas kühler ist als in entsprechend südlicher gelegenen Staaten.

Die Staaten im Süden und eher im Osten bis etwa Höhe New York liegen eher in einem subtropischen Klima.

Daraus abgeleitet ergeben sich je nach Urlaubszweck (Wandern, Baden, Skifahren) schon erste Tendenzen. Allerdings ist die Bandbreite immer noch groß, wie man an dem als kontinental eingestuften Klima in Nevada am Beispiel Las Vegas sieht, wo es nicht nur im Hochsommer auch gerne mal über 40° Grad hat.

Die beste Reisezeit für die touristisch attraktiven Regionen der Vereinigten Staaten

Die beste Reisezeit für den Westen und Südwesten der USA (mit San Francisco, Highway No.1, L.A., Las Vegas, Grand Canyon, Bryce Canyon etc.) sind am ehesten rund um die die Monate Mai und September, die den doppelten Vorteil gemäßigter Hitze als auch der Nicht-Hauptsainson mitbringen. Wobei man aber Anfang Mai immer damit rechnen muss, dass noch nicht alle Pässe - vor allem der Tioga Pass am Yosemite Nationalpark - offen sind.

Speziell für die höhergelegenen Nationalparks wie den Sequoia, den Yosemit aber auch den Grand Canyon oder Bryce Canyon ist auch de Juni sehr zu empfehlen. Durch die Schneeschmelze zeigen sich die Wasserfälle von ihrer beeigndruckenden Seite und auch die Natur ist noch am aufblühen. Der Spätsommer bringt hingegen mit der Trockenheit oft auch die Möglichkeit von Waldbränden mit sich.

 

Aktivitäten für Reisende in den USA

Der Tourismus in den USA hat alles zu bieten. Und das ist sprichwörtlich.

Sonne, Strand und Entspannung

Der Südosten der USA, namentlich Florida ist für den Schönwettertourismus zuständig, sei es nun am Daytona Beach, in Fort Lauderdale oder die vielen Strände auf den Florida Keys, hier findet jeder Wasserliebhaber seinen coolen Spot. An Wassersport-Infrastruktur gibt es hier alles, was man sich nur wünschen kann. Etwas Kleingeld vorausgesetzt.

Das zweite Zentrum für Strand und Wassersport ist Südkalifornien. Hier befinden sich um Los Angeles herum die bekannten Strände von Santa Barbara, Santa Monica oder Malibu Beach, die auch für ihre Winde bei Surfen beliebt sind.

 

Beeindruckende Natur

Die Nationalparks in der USA suchen ihresgleichen. Allein die durch eine Rundreise im Südwesten der USA erreichenbaren Nationalparks sind jede Reise wert, türmen sich hier doch Naturwunder wie der Grand Canyon, der Bryce und Zion Canyon, der Antelope Canyon oder der Yosemite Nationalpark.

Aber auch weiter nördlich befinden sich Highlights wie der Arches und Yellowstone Nationalpark.

Selbst im Osten der USA finden sich mit den Great Smoky Mountains National Park in Tennesse oder den Everglades-Nationalpark in Florida weitere sehr beeindruckende Nationalparks und Sehenswürdigkeiten.

Neben den Nationalparks gibt es pro State auch viele State Parks, die oft genau so sehenswert sind. Allerdings gilt der Nationalpark-Pass für diese Naturparks nicht.

 

Aussicht vom Rim-Trail am Grand Canyon Aussicht vom Rim-Trail am Grand Canyon

Wandern und Hiking

In fast allen Nationalpark sowie den Stateparks gibt es viele ausgezeichnete Hiking-Pfade, die einen durch die wunderschöne Natur führen. Es ist gleichzeitig auch die schönste Art die Eindrücke der Nationalparks auf sich wirken zu lassen. So sind z.B. der Rim-Trail am Grand Canyon oder der Zion-Overlook-Train und nicht zuletzt der Queens-Garden-Trail im Bryce Canyon phantastische Erlebnisse, die man nicht mehr vergisst.

Wenn man an Naturspaziergängen, Hiking oder gar Trekking-Touren in den USA interessiert ist, lohnt sich ein entsprechender Reiseführer wie der USA Südwest, Natur und Wandern (Reise Know How)USA Südwest, Natur und Wandern (Reise Know How) in jedem Fall.

 

Shop 'til you Drop

Nun, was wäre die USA ohne ihre unglaublichen Shopping-Möglichkeiten. Sei es nun groß, viel, exklusiv oder teuer, in den Staaten wird alles geboten. Nicht zuletzt durch die in den USA nicht vorhandenen gesetzlichen Ladenöffnungszeiten fühlen sich europäische Touristen und Kaufsüchtige im Paradies. Speziell an Feiertagen haben viele Geschäfte offen und locken mit speziellen Sonderangeboten.

Zudem gibt es in den USA - wie in der Zwischenzeit auch bei uns - riesige Premium Outlets, in denen der geneigte Käufer Waren deutlich günstiger bekommt. Wichtige Ketten sind hier in den Staaten Premium Outlets, Simon Malls oder The Mills. Wichtig ist in den USA, dass man Rabattcoupons der Werbebeilagen dabei hat bzw. sich Mitgliedskarten der jeweiligen Malls oder Supermärkte holt.

 

Wichtig ist auch, dass in den USA i.d.R. Nettopreise ohne Mehrwertsteuer (Sales Tax) am Preisschild angegeben werden und die Mehrwertsteuer je nach Bundesstaat unterschiedlich ist. Sie liegt in der Regel zwischen 8% und 12%. Bis EUR 430.-- fällt bei der Einreise nach Deutschland kein Zoll an, darüber schon. Und Vorsicht, die Beweislast, dass eine Ware nicht in den USA gekauft worden ist, liegt beim Reisenden.

Die großen und bekannten Shopping-Metropolen im Westen der Vereinigten Staaten sind natürlich Los Angeles und Las Vegas, aber auch in San Francisco und San Diego ist mal als Käufer gut aufgehoben...

 

 

Buchtipp

 

Geld und Preisniveau

Die offizielle Währung der USA ist der US-Dollar. Außer in den Vereinigten Staaten wird er auch noch in anderen Ländern als amtliches Zahlungsmittel eingesetzt, z.B. in Ecuador, Panama oder in Kambodscha. Der USD wird offiziell in 10 Dime oder 100 Cent (¢) unterteilt, dabei haben die Münzen eigene Namen. Das 1-Cent-Stück heißt Penny, das 5-Cent-Stück heißt Nickel, das 10-Cent-Stück heißt Dime und das 25-Cent-Stück heißt Quarter. Zudem gibt es Banknoten zu einem, 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar. Umgangsprachlich wird der US-Dollar auch als "Buck" oder wegen seiner vorwiegend grünen Farbe auch als "Greenback" bezeichnet.

 

Der Dollar hat sich in den Jahren nach der Einführung des Euro sehr unterschiedlich entwickelt. Entsprechend unterschiedlich war und ist die Kaufkraft des Euro für uns Europäer in den USA. Aktuell liegt der Euro bei

man bekommt also für einen Euro etwas mehr US-Dollar.

 

In den USA ist es weithin üblich mit Kreditkarten zu bezahlen, sei es im Supermakt, an der Tankstelle oder im Restaurant. Alle gängigen Kreditkarten werden akzeptiert und sind in der Regel beim Hotel Check-in, beim Buchen von Mietwagen oder Reservierungen Pflicht. Mit der EC-Karte bekommt man an den meisten Geldautomaten Geld, dies kostet jedoch i.d.R. Gebühren. Am besten schon daheim informieren, ob man mit der eigenen EC- oder Kreditkarte ggf. umsonst Geld abheben kann, bzw. wie hoch die Gebühr ist (bis zu 2,5%). das ist teilweise mit der Postbank-Karte möglich.

Allerdings sollte man immer auch Bargeld, vor allem in kleinen Scheinen dabei haben. An vielen Stellen wie an der Tankstelle, im Taxi, im Hotel oder im Restaurant wird Trinkgeld in der Regel als Teil des Verdienstes betrachtet und von den Servicedienstleistern erwartet.

 

Wichtig ist, dass in den USA meist der Netto-Preis ohne Mehrwertsteuer (genauer gesagt Sales Tax) ausgewiesen. Kompliziert daran ist, dass jeder Bundesstaat, teilweise auch jede Region oder Stadt eigene Steuersätze festlegt. Diese Sales Tax bewegen sich meist zwischen 5% und 10%

 

Das Preisniveau in den USA ist vergleichsweise hoch und hängt stark vom aktuellen Kurs des US-Dollars ab. Grob gesagt sind Kurse über 1,20 USD pro EUR für Urlauber gut und unter 1,10 USD pro EUR (wie 2016/2017) eher schlecht. Tendentiell sind in den USA Elektrogeräte, Fotos oder Kleidung sowie Benzin eher günstig, dagegen sind Nahrungsmittel und Alkohol selbst in den Supermärkten recht teuer, so dass Selbstversorgung nicht unbedingt zum Sparen führt.

 

Eine kurzer überblick zu verschiedenen Preisen. Ein Flug an die Westküste kostet ca. EUR 600 bis 800.--. Für eine PKW-Miete mit Versicherung sind ca. EUR 200.-- pro Woche fällig, bei einem Wohnmobil ca. EUR 800.--. Vergleichsweise günstig sind die Bezinpreise für ein PKW ca. EUR 5.-- pro 100 km, für ein Wohnmobil eher EUR 15.--. Für Hotels und Motels zahlt man an touristischen Orten deutlich mehr, so dass hier ein Mittelwert von EUR 100.-- ausgehen kann. Auf dem Land wesentlich weniger, in Manhattan deutlich mehr...

Sehr interessant für Rundreisende ist der America the Beaty genannte Nationalparkspass. Er gilt für ein komplettes Jahr und für alle Nationalpark der USA und kostet für ein Fahrzeug mit max. vier Insassen vergleichsweise günstige USD 80.--, bedenkt man, dass alle größeren Nationalparks wie der Grand Canyon normalerweise USD 30.-- für einen einmaligen Eintritt verlangen.

 

Vergessen sollte man nicht sich frühzeitig um das sog. Visa Waiver Programm (ESTA) zu kümmern, um als Tourist oder Geschäftsreisender visafrei in die USA einreisen zu können. Dafür sind pro Person USD 14.-- fällig und der Antrag kann online unter ESTA USA Antrag gestellt werden. Man sollte sich dieser Tage auf eine Prozedur einstellen, die einem eher mehr als zu wenig Fragen aufbürdet...

 

 

Kriminalität und Gefahren

Die USA sind ein sicheres Reiseland, trotz aller Kriminalität von der man in den Medien hört. Die Vereinigten Staaten sind ein riesiges Land und wenn man ein paar Grundregeln einhält ist die Wahrscheinlichkeit Probleme zu bekommen gering wie in Deutschland.

Zu diesen Tipps gehört es natürlich wie überall Wertgegenstände nicht unnötig auffällig zu tragen bzw. damit aufzufallen. In den Städten sollte man sich vorab nach den "guten" und "schlechten" Gegenden erkundigen und die zwielichtigen Stadtteile vor allem in der Nacht meiden.

 

Wer am Straßenverkehr teilnimmt sollte ein Handy dabei haben, um zur Not Hilfe rufen zu können. Zudem gibt es in den großen Städten sehr, sehr breite Straßen und das rechts überholen ist erlaubt. Wird man von einem Polizisten angehalten, sollte man nicht aussteigen und keine unerwarteten Bewegungen machen. Falls Sie vermuten man hat Sie absichtlich angefahren ("bump and rob"), rufen Sie den Notruf 911 und halten Sie erst an einem gut beleuchteten Platz.

Versuchen Sie immer Unterkünfte im voraus zu buchen, da es auch im Notfall in der Regel nicht erlaubt ist in Bahnhöfen oder öffentlichen Plätzen zu schlafen.

 

Wichtig ist in den USA auch selbsternannten Sheriffs keine Möglichkeit zu geben sich zu echauffieren, bleiben Sie Pritvateigentum fern und mogeln Sie sich nicht irgend wo auf ein Gelände, das zwar interessant aussieht, Sie aber keinen Zugang haben.

 

Letztlich sind die USA spätestens nach der Wahl von Donald Trump als Präsident ein sehr gespaltenes Land mit viel Pathos. Zeigen Sie Fingerspizengefühl bei der politischen Diskussion oder fangen ggf. erst gar kein Streitgespräch an.

 

Eine weitere Gefahr, die wir hier in Deutschland nicht kennen sind Hurrikane. Sie bilden sich vor allem auf dem Atlantik im Sommer und Herbst, so dass offiziell Juni bis November für die Ostküste der USA als Hurrican gefährdete Zeit gilt.

 

Gefährliche Tiere gibt es in den USA wenige, lediglich die im Süden und Westen heimische Klapperschlange oder ggf. Skorpione in heißen Regionen sind zu fürchten. In den nördlichen Gebirgen kann es Bären geben und in den Everglades in Florida können auch mal Alligatoren los sein.

 

Übernachten und Essen in den USA

Unterkünfte jeder Art finden sich in den USA überall und können in der Regel online gebucht werden. Wichtig ist, dass Hotelpreise normalerweise - nicht wie in Europa meist - pro Zimmer angegeben sind. In der Regel sind geringe Preisunterschiede zwischen Einzel-, Doppel- und Mehrfachbelegung eines Zimmers, d.h. wer sich mit anderen arrangieren kann ggf. zu viert in einem Zimmer zu übernachten spart richtig Geld.

Bed & Brekfast ist selten und werden eher von Privatensionen vergeben. Bekannt und preislich interessant sind Motels, die in der Regel verkehrsgünstig liegen, weniger Ausstattung haben aber dafür preiswert sind. Bekannte Ketten sind Motel 6, Best Western oder Days Inn.

Grundsätzlich macht es bei allen Etablissements Sinn nach "discount" zu fragen, ggf. für AAA-Mitglieder (US-ADAC), für Senioren oder an speziellen Terminen etc.

 

Camping ist in den Vereinigten Staaten eine echte Alternative zum Hotelurlaub. Die weiten Strecken und die vielen interessanten Nationalparks mit eigenen Kampingplätzen laden dazu ein. Am besten campt es sich in den staatlichen Campgrounds der Nationalparks, diese liegen perfekt, sind einfach und oft gut in die Natur integriert aber preiswert (~ USD 15.-- bis 30.--). Allerdings oft überfüllt, so dass eine sehr frühe Reservierung angeraten wird, beim Yosemite Nationalpark praktisch mit dem öffnen der Reservierung für die Saison.

Allerdings ist genau diese Notwendigkeit von Reservierungen in den großen Nationalpark während der erweiterten Hauptsaison auch ein Nachteil. Man verliert deutlich an Flexibilität, wenn einige Termine schon Monate vorab festzulegen sind.

Eine gute Kette kommerzieller Campgounds is KOA (Kampgrounds of America). Die Stellplätze sind i.d.R. komfortabler, haben teilweise auch Schwimmbäder und Fitnessräume aber kosten auch entsprechend mehr (~ USD 30.-- bis 70.--) und sind in der Regel full hook up, d.h. mit Strom, Wasser und Abwasser.

 

Morgens gibt es in den USA klassisch ein American Breakfast, das meist aus Schinken, Speck, Eiern und einem Kuchen besteht und oft als Buffet nach dem Prinzip all-you-can-eat angeboten wird. Man frühstückt in den Städten eher nicht im Hotel, sondern außerhalb in Delis oder Coffee Shops besser und günstiger.

Brötchen oder Schwarzbrot sind nicht angesagt, höchstens in einer seltenen German Bakery.

Mittags und Abends gibt es in den USA oft Sandwiches und das muss nicht schlecht sein. Sei es im Supermarkt oder eigenen Ketten kauft der Amerikaner fast zu jeder Mahlzeit die besonderen belegten Brote. Ideal auch für Wandertouren oder Ausflüge.

Klassisch isst man mittags eher wenig oder nimmt eher schnell in einem Fast-Food-Restaurant oder einer Cafeteria seinen Lunch als schnellen Snack ein.

Dafür geht es abends zum Dinner dann umso mehr um Fleisch, in den USA vorwiegend um Rindfleisch und um Geflügel. Beim Rindfleischkonsum sowie der Rindfleischproduktion ist Amerika führend und entsprechend gibt es viele Restaurants, die sich Steak in verschiedensten Zubereitungsarten verschrieben haben.

üblich sind auch Tex-Mex-Gerichte, Seafood oder Salat, der in der Regel vor dem Hauptgericht serviert wird. Am Abend wartet man nach Eintritt ins Restaurent bis man einen Platz zugewiesen bekommt. Auch beim Essen wird man auf der Rechnung - oft bezahlt an der Kasse beim Eingang - die zusätzliche Position Sales Tax finden. Zudem ist es üblich 10-15% Trinkgeld in bar auf dem Tisch liegen zu lassen.

 

Zu trinken gibt es Softdrinks, die in der Regel mit Eis serviert werden oder Bier (vergleichsweise dünnes Budweiser oder Miller). Einfaches Wasser oder Wein sind weniger angesagt. Zum Frühstück gibt es oft Orangensaft. Da Spirituosen in der öffentlichkeit nicht getrunken werden dürfen, werden sie im Supermarkt oft separat eingepackt und sind relativ teuer.

 

Flora und Fauna in den Staaten

Die USA umfassen fast alle Klimazonen, entsprechend vielfältig ist damit auch die Tier- und Pflanzenwelt im Reich der unbegrenzten Möglichkeiten.

Ein Eichhörnchen am Abgrund des Grand Canyon Ein Eichhörnchen am Abgrund des Grand Canyon

Fauna in den Vereinigten Staaten

Im Berggebiet der Sierra Nevada und den Rocky Mountains finden sich viele Baumarten wie der Redwood, die Sequoias (Riesenmammutbaum), die Douglasie oder die Ponderosakiefer. In den Appalachen und den weiteren Wäldern im Osten der USA sind Bäume wie Tannen, Fichten, Buchen oder Eichen zu Hause, die wir auch aus unserer Heimat kennen.

In den eher trockenen Regionen gibt es verschiedene Kakteenarten wie den riesigen Sguaro-Kaktus, der weit über 10m hoch werden kann. Im Joshua Tree Nationalpark im Süwesten USA finden sich die markanten Joshua Trees, die aussehen wir eine Kreuzung aus Baum und Kaktus.

 

Die Fauna in den USA

Die Tierwelt in den USA ist ebenso vielfältig. Zu den wichtigsten Säugetieren gehören wieder die Bisons, die in der amerikanischen Geschichte schon fast ausgerottet wurden. Neben Schwarz- und Braunbären sowie Rothirsche, Elche und Biber gehören Kojoten und Präriehunde zu den wichtigsten Mammals der USA.

Neben vielen Mövenarten und einigen Eulenarten sind auch Greifvögel in den USA weit verbreitet, vor allem der Weißkopfseeadler, der Steinadler und der Rotschwanzbussard sind bekannt und ab und an zu sehen.

 

Buchtipp


 

Bemerkenswertes und Reisetips für die Vereinigten Staaten

Der Zeitunterschied Mitteleuropäische Zeit (MEZ oder international CET = UTC+1) zu den USA ist unterschiedlich und wird am besten zur Weltzeit (UTC oder früher GMT) angebgeben.

Zum Osten der USA (UTC-5) gibt es den geringsten Zeitunterschied nämlich 6 Stunden, zur Central US Zeitzone (UTC-6) sind es 7 Stunden, zur Mountain Time sind es 8 Stunden und zur Westküste (UTC-8) sind es 9 Stunden.

Alaska hat eine aktuelle Differenz von -10 Stunden und Hawaii von -11 Stunden. Je nach Anwendung der Sommerzeit, die in den US-Staaten unterschidlich angewendet oder nicht angewendet wird, kann sich eine Stunde mehr oder weniger Zeitdifferenz ergeben.

 

Ladenöffnungszeiten wie in Deutschland gibt es nicht. Shopping-Center, Outlets, Banken oder Postämter öffnen meist morgens um 9.00 Uhr, Restaurants und Drive Inn's in der Regel um 6 Uhr. Postämter und Banken schliessen meist schon um 15 Uhr, Shopping-Center und Outlets meist zwischen 18 und 20 Uhr, haben aber manchmal wie Tankstellen auch länger oder rund um die Uhr geöffnet.

 

Landesvorwahl der Vereinigten Staaten ist +1 oder 001. Telefonieren nach Hause kann je nach Hotel oder Telefon sehr teuer werden. Eine Alternative ist eine Calling Card mit Callthrough-Möglichkeit. Es lohnt sich die Nutzungsbedingungen genau zu studieren.

Ebenso kompliziert es ist beim Mobilfunk. In den USA gibt es keinen Anbieter, der in den ganzen Staaten eine gute Abdeckung hat. Wichtig ist auch, dass Handy, obwohl es Englisch klingt nicht die richtige Bezeichnung für das tragbare Telefon ist. Im US-amerikanischen sagt man cellular phone und im Britischen mobile phone.

Wer in den USA mobil telefonieren und Surfen möchte kauft sich am besten online bei eine Prepaid US SIM-Karte, z.B. von simlystore.com, die haben wir in unserem letzten US-Urlaub verwendet und waren zu frieden (~ EUR 60.-- für 4 Wochen).

 

Stromstecker GB England und die USADie Stromversorgung beträgt 110/120 V, 60 Hz anstatt der üblichen 220/240 Volt, 50 Hertz in Europa, ein Adapter für amerikanische Stecker (2 schmale Pins) ist meistens erforderlich. Viele der in Europa verkauften Geräte sind für beide Spannungen ausgelegt. Dies ist der Fall falls sich auf dem Gerät eine Beschriftung wie 110-240V~ / 50-60Hz befindet. Sollte das Gerät einen Umschalter zwischen 110V und 220V haben ist es sehr wichtig den Schalter nach der Rückkunft auch wieder zurück zu stellen.

 

Trinkgelder werden oft erwartet und sind in den USA ein Grund kleine Geldscheine bei sich zu haben, sei es für den Taxifahrer, Unterstützung im Hotel oder im Restaurant, wo bei Zufriedenheit 10-15% Trinkgeld erwartet werden.

 

Das besondere Erlebnis in den Vereinigten Staaten

Dei USA definiert sich als das Land der unbeschränkten Möglichkeiten, jeder der nur hart arbeitet kann es vom Tellerwäscher zum Milliadär bringen.

 

Die Küste am Highway No 1 im Westen der USA Die Küste am Highway No 1 im Westen der USA

Diese Mentalität bringt risikobereitschaft und Neugier sowie etwas Verrücktheit - im positiven Sinn - mit. Sie zeigt sich extrovertiert in den selbstdarstellerischen Städten wie Las Vegas, Los Angeles oder New York. Das eher historisch verankerte Amerika findet man eher in den älteren Städten wie Boston, Philadelphia oder New Orleans. Allerdings findet das Amerika hinter den Kulissen wo anders statt, eher unbeobachtet von den europäischen Medien stellen die mittleren Staaten der Mountain und Central Time Zone die Hälfte der amerikansichen Bevölkerung.

Und im krassen Gegensatz dazu stehen die phantastische Naturlandschaften der USA, die ihres gleichen suchen. Sei es der Gran Canyon in Arizona oder der Bryce Canyon in Utah, der Yellowstone oder der Yosemite Nationalpark.

 

Um einen Überblick über die Vereinigten Staaten zu bekommen sollte man sich in jeder dieser vier Kategorien umgesehen haben. Nur dann hat man eine Chance das Land und seine Menschen als ganzes im Ansatz zu verstehen... Viel Spaß dabei!

 

Weitere Informationen und Tipps zum US-Westen finden Sie beim Reiseforum Westen der USA.

 

 

Offizielle USA Web-Seiten

  »  Fremdenverkehrsamt Vereinigte Staaten von Amerika

      Es gibt kein Fremdenverkehrsamt für die USA, nur die einzelnen US-Staaten betreiben jeweils ein Fremdenverkehrsamt, z.B.

      

  »  US-Botschaft der Vereinigten Staaten
      Clayallee 170
      14191 Berlin
      Federal Republic of Germany
      Tel.: +49-30-8305-0

      de.usembassy.gov

    

 

Reiseberichte, Reiseveranstalter und Info-Seiten für die Vereinigten Staaten

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