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Klima, Wetter und beste Reisezeit
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Das Klima in Festlandspanien schwankt zwischen gemäßigt im Norden bis heiß und trocken im Süden
je nach Höhenlage. Im Hochsommer kann es jedoch im Landesinneren sehr heiß werden.
Das kanarische Klima zeichnet eine geringe Differenz der Sommer- und Wintertemperaturen sowie
der Tages und Nachttemperaturen aus. An der Küste ist es tagsüber im Schnitt 22°C warm. Die östlichen
Inseln Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria besitzten mehr Strände und gelten eher als trocken, die
westlichen Inseln Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro bekommen mehr Regen ab und sind grünere
Inseln.
Im Schnitt bieten alle Baleareninseln ihren Gästen ca. 300 Sonnentage im Jahr. Die Winter sind
mild und selten wird es kälter als 10 Grad Celsius. Das Früjahr bringt mit 15-19 Grad Celsius ist
die beste Zeit für Wanderungen und Radtouren. Mit dem Mai beginnt der Sommer auf den Baleareninseln
und bis Ende September ist die ideale Reisezeit für Sonnenhungrige.
Beste Reisezeit:
Für einen Kultururlaub in Madrid, Barcelona und Südspanien sind Herbst und Frühjahr geeigent. Für den
nördlichen Teil Spaniens ist die beste Reisezeit der Sommer. Für einen Badeurlaub sind prinzipiell Sommer
und Herbst gut geeignet, wobei der Sommer auf dem Festland und den Balearen sehr heiss werden kann und
unverforene Naturen auf den Kanaren auch im Winter baden gehen können.
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Aktivitäten für Reisende
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In Spanien und auf den Urlaubsinseln gibt es kaum eine Sport- oder Freizeitaktivität, die nicht
betrieben werden kann.
Wir beschränken uns hier auf Gebiete, die für bestimmte Aktivitäten besonders geeignet sind. In den
Urlaubsorten der Mittelmeerküste, der Balearen und Kanaren sind vor allem sämtliche Wassersportarten
vertreten.
Angeln & Jagen
In Spanien ist die Sportfischerei für jeden, der einen Angelschein
besitzt, frei. Der Angelschein wird von ICONA ausgestellt und ist je nach Art des Fischens
unterschiedlich, da man in Spanien drei verschiedene Arten von Sportfischerei ausüben kann: See-, Fluß-
u. Unterwasserfischen. Die Adressen der ICONA-Provinzbehörden erfährt man bei den Fremdenverkehrsämtern unter spain.info.
Gleiches gilt für Jäger, die Zugang zu einem der Nationalreservate wünschen.
Der Stierkampf in Spanien ist schon lange umstritten und dennoch ist das Publikum immer wieder
begeistert.
Flugsportarten
Von Segeln bis Ultraleichtfliegen, von Paragliding bis Drachenfliegen reicht das Angebot. In Spanien gibt
es über 50 Fliegervereine, die ihren Sitz an nationalen oder internationalen Flughäfen haben. Alle diese
Vereine werden durch den königlich spanischen Sportfliegerclub (Tel. 91-4298534) vertreten.
Golf
Besonders die westliche Costa del Sol ist in Spanien ein Golferparadies mit besten Grüns. Aber auch auf
den Inseln Mallorca, Teneriffa und Gran Canaria gibt es einige bis viele Golfplätze. Die Plätze sind
meist an gute Hotels angeschlossen und können von Gästen zu Vorzugskonditionen genutzt werden. Mit dem
Slogan »Costa del Sol - Costa del Golf« - bewirbt man an der Mittelmeerküste die über 50 Rasenflächen.
Auch Golfkurse werden angeboten.
Radfahren, Moutainbiken
Für einen Fahrradurlaub eignen sind hauptsächlich die die Küstengebiete und der grüne Norden von Spanien,
einschliesslich des Jakobsweges. Teilstrecken können mit dem Zug überbrückt werden. Mountainbikefahren
ist in den vielen Bergen der Pyremäen oder der Meseta sehr gut möglich. Viele Fluggesellschaften bieten
inzwischen die Möglichkeit Fahrräder im Flugzeug zu transportieren.
Reiten
Spanien ist ein klassisches Pferdeland. Tagesausritte und Pferdetreckings gehören damit zum
Urlaubsangebot. Bei der lokalen Touristeninfo kann man sich nach Reitmöglichkeiten und Reitschulen
erkundigen.
Segeln & Sporthäfen
An der spanischen Küste gibt es über 200 Häfen für Sportyachten. Es werden tw. auch Yachten mit oder ohne
Besatzung vermietet. Seefahrtsmaterial und Zubehör bekommt man in Spanien ohne Probleme. Weitere
Informationen gibt:
Federacion Espanola de Motonautoca, Avda. de America 33-4, 28002 Madrid, Tel. 91-4153769, Spanien.
Wandern & Trekking
In Spanien, auf den Kanaren und den Balearen kann man sehr gut Wandern und die Natur geniessen. Am
bekanntesten ist wohl der Jakobsweg im Norden von Spanien, der von Roncesvalles in den
Pyrenäen über 755 km lang bis nach Santiago de Compostela führt.
Auf Grund ihrer vielfältigen Landschaft hat sich an der Costa Blanca der so genannte Senderismo,
der Wandertourismus entwickelt. Verschiedene Vereine und Anbieter beleiten eien durch fast verlassene
Dörfer, romantische Täler, arabische Bergruinen und beeindruckende Kalk-Bergmassive. Aber auch die
Berglandschaften des Nationalparks Sierra Nevada bieten eine unberührte, vielfältige Natur von
grandioser Schönheit und Ursprünglichkeit.
Fast noch bezaubernder sind die vielen Wandermöglichkeiten auf den westlichen kanarischen Inseln,
wo mit dem Pico del Teide auch der höchste Berg Spaniens steht. Speziell auf Teneriffa, La Palma und La
Gomera gibt es ein breites Netz an Wanderwegen für jeden Schwierigkeitsgrad und in jeder Landschaft.
Sehr zu empfehlen ist auch Mallorca als Wanderziel. Die Insel wartet weit ab von den
Touristenhochburgen mit bezauberbden Landschaften auf.
Wassersport
In den Touristenzentren von Spanien am Atlantik, an der Mittelmeerküste, auf den Balearen und
Kanaren ist das Angebot an Wassersportarten besonders umfangreich. Schnorcheln, Tauchen, Surfen,
Segeln, Jetski, Wasserski sind ebenso in Spanien vertreten.
Für Taucher sind vor allem die steilen Riffs südlich Fuerteventura und an der Küste von El Hierro
interessant. Windsurfer finden besonders auf Fuerteventura sehr gute Bedingungen.
Die lokalen Anbieter sowie Verleiher von vielerlei Ausrüstungen findet man meist rund um den örtlichen
Sporthafen bzw. am Strand. Eine Liste sämtlicher Installationen erhält man bei den Touristeninfos
(Oficinas de Turismo). Weitere Informationen zum Tauchen finden Sie unter atlantik-tauchen oder beim Dive
Center Corralejo auf Fuerteventura.
Wintersport Die Hochgebirge der Pyrenäen und der Sierra Nevada bieten Pisten aller
Schwierigkeitsgrade. Auch Langlauf ist in Spanien möglich.
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Buchtipp

Tauchreiseführer Spanien und Mittelmeer
Buchtipp

Rother
Wanderführer Teneriffa
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Einreise und Verkehr
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Einreise für Deutsche und Österreicher ist problemlos, Spanien ist EU-Land und es genügt ein
gültiger Reisepass oder Personalausweis. Wer länger als drei Monate bleiben möchte, benötigt einen
Reisepaß und eine Aufenthaltsgenehmigung, die Sie bei der spanischen Botschaft erhalten. Eine
Arbeitsaufnahme ist nach EU-Regelung ohne Arbeitserlaubnis möglich.
Die Vorschriften und Verordnungen im Strassenverkehr sind in Spanien ähnlich wie in Deutschland. Es
gilt ein Alkohol-Limit von 0,5 Promille, das Abschleppen mit dem Privatwagen ist verboten, es
besteht Anschnallpflicht und Sie dürfen während des Autofahrensnicht mit dem Handy telefonieren. Meist
werden bei vergehen hohe Bussgelte verlangt!
Für bestimmte Autobahnstrecken, Brücken und Tunnels werden Mautgebühren verlangt.
Mit einem Mietwagen ist man jedoch auf einer Rundreise wesentlich unabhängiger. Bei Mietwagen Spanien können
Sie die Preise der bekanntesten Autovermietfirmen in Spanien automatisch vergleichen, sodass Sie als
Konsument immer zu einem günstigen Tarif Ihren Mietwagen in Spanien buchen können.
Detaillierte Verkehrsbestimmungen für Spanien finden Sie z.B. bei Dethleffs oder motorvision.
Jede der kanarischen Inseln und alle Balearen-Inseln ausser Formentera haben einen eigenen
Flughafen. El Hierro wird i.d.R. nur vom Nordflughafen von Teneriffa angeflogen. Zwischen den
kanarischen Inseln und den Inseln der Balearen verkehren täglich Fähren. Fahrpläne finden Sie u.a. bei
Líneas Fred Olsen und Transmediterranea.
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Es gibt keine vorgeschriebenen oder empfohlenen Impfungen. Zudem ist Spanien malaria-frei. Die
medizinische Gesundheitsversorgung in ganz Spanien ist auf einem hohen Niveau,
das Netz an Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken dicht.
Leitungswasser sollte man eher nicht trinken. Zur Reiseapotheke gehören in jedem Fall auch Tabletten
gegen Durchfall.
Aktuelle Informationen zu SARS finden Sie u.a. bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Über die aktuelle politische und gesellschaftliche
Lage in Spanien informiert Sie zudem das Auswärtige Amt der BRD, Länderinfo Spanien.
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Geld und Preisniveau
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In Spanien ist seit 1. Januar 2002 der Euro offizielles Zahlungsmittel. Sie können also bequem mit
Ihrem Deutschen oder österreichischen Euro bezahlen. Die alte Währung, die spanische Pesete, verlor am
28. Februar 2002 ihre Gültigkeit. Spanien ist im Gesamtschnitt das Preisniveau etwas geringer als in
der BRD. In den Ferienhochburgen kehrt sich dies allerdings um.
Die gängigen Kreditkarten werden in grösseren Hotels und Geschäften allgemein akzeptiert. Vielfach
auch in den Restaurants der grösseren Städte so wie bei verschiedenen Autovermietern. Dahingegen werden
Euroschecks in der Regel nicht akzeptiert.
Mit Ihrer EC-Karte + PIN-Nummer bzw. Ihrer Kreditkarte bekommen Sie an jedem Geldautomaten und vielen
grösseren Hotels an Bargeld.
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Sprache und Telefon
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Amtssprachen sind in Spanien neben Spanisch (Kastilisch, castellano) auch Katalanisch, Galicisch und
Baskisch. Dialekte sind in vielen Regionen verbreitet.
In den Touristengebieten wird häufig Deutsch und Englisch gesprochen oder verstanden.
Die Vorwahl zum Telefonieren in die Kanaren ist die +34 oder 0034. Wer sein Handy benutzen möchte, kann sich auf den Balearen eine Prepaid-Karte von happy móvil, Movistar, Orange oder Vodafone kaufen und so preiswert telefonieren.
Wer daran interessiert ist, für Urlaub und Reise spanisch zu lernen, dem sei der Sprachführer Kauderwelsch, Spanisch
Wort für Wort empfohlen.
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Staatsform, Polik und Geschichte
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Spanien kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Phönizier gründeten um 1.100 v. Chr. erste
Handelsniederlassungen an der spanischen Küste bei Cádiz. Ca. 900 Jahre später herrschten die
Römer über 500 Jahre, bis die Araber über die Meerenge von Gibraltar Anfang des 8. Jh. die
gesamte Halbinsel eroberten und fast 800 Jahre vorherrschten.
Erst im 15. Jahrhundert konnten christliche Heere die Halbinsel wieder in Besitz nehmen. Im 16.
Jahrhundert bauten die Spanier ihre Vormachtstellung auf dem Meer aus, bis sie empfindlich von den
Engländern zurückgeschlagen wurden. Im Anschluss daran waren die Spanier bis ins 19. Jahrhunert in
heftige Kämpfe mit den Franzosen verwickelt, um letztlich ihre Unabhängigkeit zu bewahren.
Mit Beginn des 19. Jahrhunderts lösten sich die lateinamerikanischen Kolonien von Spanien. 1936 gelangte
der faschistische General Franco durch einen Putsch an die Macht. Erst nach Francos Tod im Jahr
1975 folgten die ersten freien Wahlen seit 1936. 1982 trat Spanien der NATO bei, und seit 1986 ist es
Vollmitglied der Europäischen Union.
Über die aktuelle politische und gesellschaftliche Lage in Spanien informiert Sie zuverlässig das
Auswärtige Amt der BRD, Länderinfo Spanien.
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Buchtipp

Kulturschock
Spanien - andere Länder, andere Sitten
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Kultur, Religion und Leute
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Etwa 97 Prozent der Spanier
bekennen sich zum römisch-katholischen Glauben. Es gibt kleinere Gemeinden von Protestanten, Juden
und Muslimen.
Spanische Kultur bedeutet Lebensfreude, lebendige Unterhaltungen, Flamenco & Folklore sowie bunte
und spektakuläre Feste. Bekannt ist Spanien auch für den Stierkampf und seine grossen Künstler wie Miró,
Dalí oder Barcelonas Hausarchitekten Gaudí.
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Kriminalität und Gefahren
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Spanien ist wie die meisten Länder in Europa vergleichsweise sicher. In Touristengebieten sind jedoch
Diebstahl nicht unbekannt. Es sind auch Fälle bekannt geworden, wo Urlauber durch vorgetäuschte
Autopannen beraubt oder überfallen wurden.
Sicherheitshinweise für einreisende Autofahrer sind in Spanien an den Mautstationen ausgelegt, die
Notrufnummer 902 20 03 20 von "Autopistas" ist rund um die Uhr besetzt.
Spanien kämpf seit vielen Jahren gegen die baskische Terrororganisation ETA. Seit 2001 wurden von der
ETA auch Drohungen gegen Touristen und Touristengebiete ausgesprochen. Die spanischen Sicherheitskräfte
unternehmen jedoch große Anstrengungen, die Sicherheit im Land zu gewährleisten. Dennoch können weitere
ETA-Anschläge, die auch darauf gerichtet sind, den Tourismus zu treffen, in Spanien nicht ausgeschlossen
werden.
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Übernachten und Essen
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Übernachten in Spanien ist einfach. Es gibt in jedem Ort Pensionen, Hotels oder private
Unterkünfte. In grösseren Städten gibt es gehobenere Touristen- und Geschäftshotels. Bekannt und beliebt
sind auch die staatlich geführten Hotels (Paradores) sowie Camping-Plätze. Das Gute ist, es gibt in Spanien überall Unterkünfte fast jeder Klasse.
Das Preisniveau in
Spanien ist - abhängig von der touristischen Erschlossenheit - etwas preiswerter als in Deutschland.
Interessant sind auch Hotelbewertungen Spanien oder Sie können weitere Ferienhäuser Spanien online buchen. Neben dem Urlaub in Ferienhäusern ist besonders der Cluburlaub in Spanien eine immer beliebter werdende Möglichkeit, die schönste Tage im Jahr entspannt unter der Sonne Spaniens zu verbringen. Besonders das breitgefächerte Angebot an Aktivitäten macht die Clubanlage zum einem unvergesslichen Urlaubserlebnis für Jedermann. Die zumeist abgetrennten Ferienanlagen, sorgen durch ihre vielfältigen Unterhaltungsprogramme für einen abwechslungsreichen Tagesablauf. Mehr Informationen zu den Clubanlagen in Spanien, finden sie unter cluburlaub.de. Machen Sie sich selbst eine Freude und lassen Sie Ihren Urlaub zu einem Erlebnis werden, dass Sie so schnell nichtmehr vergessen.
Essgewohnheiten und Essenszeiten in Spanien unterscheiden sich von denen in Zentraleuropa. Die
vielfältige und gute Küche sowie die gesellige Art der Spanier lädt überall zum Schlemmen ein. Die
Mittelmeerküche basiert auf Weizen, Oliven und Wein, kombiniert mit Beilagen wie Reis, Hülsenfrüchten,
Knoblauch, Gemüse, Käse, Fisch, Fleisch, Eiern und Früchten. Weiterhin gibt es verschiedene regionale
Küchen, die durch die bewegte Geschichte Spaniens beeinflusst sind.
Frühstück:
Üblich ist der Morgencafe, den es in Spanien in jeder Bar oder Café in den folgenden Formen gibt:
- Espresso (café solo)
- Espresso mit einem Schuss Milch (cortado)
- Milchkaffee (café con leche)
- Espresso mit einem Schuss Brandy (carajillo)
Dazu isst in der Regel nichts. Höchstens süße Teilchen, einen Toastman oder gebackene Teigringe
(churros).
Essenszeiten:
Mittag:
Die Hauptmahlzeit ist in Spanien das meist mit der Famillie in der Siesta eingenommen Mittagessen
zwischen 14.00 und 16.00 Uhr. Bis zum späten Abend bekommt man in nicht touristischen Gegenden kaum etwas
anderes wie eine Zwischendurchmahlzeit (z.B. Tapas oder süße Teilchen). Meist gibt es auch ein Tagesmenü
mit reduzierten Preisen.
Abendessen:
Das weniger üppige Abendessen wird in Spanien meist sehr spät eingenommen. Auch in Touristenregionen wird
das Abendessen oft nicht vor 19.30 oder 20.00 Uhr angeboten. Vor 22.30 Uhr geht in Spanien am Abend niemand aus.
Getränke:
Neben Wasser (agua) ist Wein (vino) in Spanien ein zu den Mahlzeiten beliebtes Getränk. Weit verbreitet
beim "was Trinken" sind auch Bier (cerveza), eine Erdmandelmilch (horchata) oder Limonensaft mit
Eissplittern (granizado). Cava ist eine katalanische Sekt- Spezialität, die auch exportiert wird. In
Andalusien werden auch weitere Spezialitäten wie Sherry oder Brandys hergestellt.
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Buchtipp

Spaniens Küche und
Spaniens Weine |
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Flora und Fauna
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Die Vegetation von Spanien ist ein Spiegel seiner klimatischen Vielfalt. Es herrschen zwei
Landschaftsformen vor. Im eher regenreichen Norden Spaniens gibt es ausgedehnten Laubwälder und
fruchtbaren Grasebenen. Nur ein kleiner Teil Spaniens ist bewaldet. In der Hochebene Meseta und im
trockeneren Süden gibt es meist nur Buschwerk.
Spanien ist trotzdem reich an Pflanzenarten, da hier durch die Nähe von Afrika Pflanzen oft
Gelegenheit haben sich mit afrikanischen Expemplaren zu kreuzen. Auf dem trockenen Boden gedeihen aber
zumindest Weintrauben (z.B. der Rioja) besonders gut.
Ebenso wie bei den Pflanzen gab es in Spanien durch die Grenzlage zwischen Afrika und Europa auch
in der Tierwelt eine grosse Artenvielfalt. Diese wurde
allerdings durch weitreichende Abholzung stark verringert. Viele Arten verloren ihre
Lebensgrundlage und wurden in Randbereiche zurückgedrängt. Um vom aussterben bedrohte Tierarten zu
schützen wurden einige Nationalparks (z.B. ) eingerichtet. Verbreitete Tierarten sind u.a. Füchse,
Wildschweine, Wildziegen, Hasen und Rotwild
Heute sind in Spanien nur noch Süsswasserfische, Insekten und Vögel in grosser Artenvielfalt vorhanden,
so finden sich neben Reiher, Kranich, Enten oder Flamingos auch viele Greifvögel wie Habicht, Falke, Uhu
oder Adler. Spanien ist auch wichtige Zwischenstation für Zugvögel bei ihrer Reise zwischen Europa und
Afrika.
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Bemerkenswertes und Reisetipps
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In Spanien gibt es keine gesetzlichen
Ladenschlusszeiten. Die meisten Geschäfte haben am Nachmittag (zur Siesta zwischen 14.30 bis 17.00
Uhr) geschlossen.
Dafür öffnen die Geschäfte am Abend meist bis mindestens 20.00 Uhr.
Post, Banken und öffenliche Ämter haben in ländlichen Gebieten meist nur bis zur Siestapause
geöffnet. Briefmarken kauft man am besten im Estanco /Tabakladen. Diese gibt es fast an jeder Ecke. Man bezahlt
innerhalb Europa 0.51 Euro. Spanien hat die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit und wie bei uns 220 Volt
Wechselstrom mit 50 Hertz.
Weitere Informationen und Tipps zum Urlaub in Spanien, den Balearen und den Kanaren finden Sie
beim Reise Forum Spanien.
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Die besondere Empfehlung
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Für weitere Informationen siehe Spanien Festland
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offizielle Web-Seiten
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Auskunftstellen
Spanisches Fremdenverkehrsamt
Kurfürstendamm 180
10707 Berlin
Tel: (0 30) 882 65 43
Homepage: http://www.tourspain.es
Die offizielle Webseite der Region Extremadura |
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Reiseberichte und Info-Seiten
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- Reisetipps Spanien und spanische Inseln (Kanaren und Balearen)
Andalusien -
Rundreise mit dem Mietwagen durch Andalusien mit Sevilla, Cordoba, Granada, Ronda, Jerez, Marbella, Cadiz uvm...
Teneriffa -
die Reiseseite Teneriffa, die vielseitigste der kanarischen Inseln, Spanien...
La Palma - das
Reiseportal über die grüne Isla Bonita der Kanaren...
El Hierro -
das Reiseportal über die kleinste und ruhigste der kanarischen Insel...

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Spanien
Europa
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Spanien auf der Weltkarte

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